

Vier Umbauten sind bekannt, die innerhalb des O&K-Konzerns bzw. bei Unternehmen des O&K-Mutterkonzerns Hoesch eingesetzt wurden. Die Auflistung erfolgt nach der Fabriknummer. Die Umbauten erfolgten aber nicht in dieser Reihenfolge! Genannt ist der erste Besitzer nach dem Umbau.
Im Jahr 1968, als mindestens zwei der genannten Werksumbauten gefertigt wurden, hat O&K zwei weitere Maschinen des Typs MV 4 a von der Rhein-Sieg-Eisenbahn zurückgekauft. Die beiden Loks waren aufgrund ihrer Spurweite von 785 mm wenig gefragte Exoten und waren daher für eine Umspurung prädestiniert. Ob sie tatsächlich umgebaut worden sind, ist uns aber nicht bekannt.